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Geschichte

Geschichte

Hier finden Sie weitergehende Informationen zum Rolls Royce Phantom


Rolls-Royce Motor Cars

Quelle: Wikipedia

Die Firma Rolls-Royce Motor Cars Ltd. ist ein früherer Teil des Traditionsunternehmens Rolls-Royce, dessen Wurzeln im Bau der berühmten luxuriösen Rolls-Royce Automobile liegen. Der Automobilbau und dessen Brauchtumspflege sind seit 2000 ein Teil des BMW-Konzerns.


Geschichte

Bereits im Frühjahr 1904 schlossen sich der Ingenieur Henry Royce und der Kaufmann Charles Rolls zusammen. Sie wollten gemeinsam Autos bauen. Am 15. März 1906 gründeten sie in Manchester die Firma Rolls-Royce Limited. Als erstes Modell wurde der Silver Ghost (1906-1925) auf einer öffentlichen Automobilmesse in London vorgestellt. Er kostete damals 305 Pfund. Das Fahrzeug verschaffte dem Unternehmen den Ruf, das beste Automobil der Welt zu bauen. Der Silver Ghost bewährte sich auch im Militäreinsatz. Seit 1911 trug er als Kühlerfigur den legendären „Spirit of Ecstasy“, eine geflügelte Frauengestalt. Während der Weltwirtschaftskrise übernahm Rolls-Royce 1931 den Konkurrenten Bentley, der sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befand. Fortan waren Rolls-Royce- und Bentley-Fahrzeuge in vielen Details identisch. 1946 wurde die Automobilproduktion nach Crewe verlegt.
Seit 1914 baute Rolls-Royce auch Flugmotoren. Dieser Geschäftszweig stürzte das gesamte Unternehmen durch die Entwicklung eines Turbofans für die Lockheed L-1011 TriStar in eine schwere finanzielle Krise, die 1971 zum Konkurs führte.
Die britische Regierung verhinderte den Zusammenbruch mit einem großen Aufwand an Steuergeldern, das heißt Rolls-Royce wurde verstaatlicht, und 1973 wurde der Triebwerks-Hersteller vom Automobil-Hersteller getrennt. Der Automobil-Hersteller firmierte nun unter dem Namen Rolls-Royce Motor Cars und der Triebwerks-Hersteller nach der Reprivatisierung 1987 als Rolls-Royce plc. 1980 wurde Rolls-Royce Motor Cars von dem Rüstungskonzern Vickers übernommen. 1998 wollte Vickers Rolls-Royce Motor Cars verkaufen und alles sprach für einen Zuschlag für BMW, da BMW bereits Motoren für Rolls-Royce- und Bentley-Wagen lieferte. Jedoch wurde BMW von Volkswagen überboten; Volkswagen übernahm Rolls-Royce. Nun wollte aber Rolls-Royce plc, die nach wie vor die Rechte an dem Markennamen Rolls-Royce besaßen, diese nicht an Volkswagen, sondern an BMW weitergeben, da sie mit BMW zusammen Flugzeug-Triebwerke herstellten (BMW-Rolls-Royce). Volkswagen besaß nun zwar das Werk und die Rechte an der „Spirit of Ecstasy“, nicht aber die an dem Namen Rolls-Royce. Daher wurde vereinbart, dass Rolls-Royce und Bentley 2003 getrennt wurden. Volkswagen behielt Bentley und BMW übernahm Rolls-Royce komplett.


Modelle

Zum Einsatz kamen am 1959 V8-Maschinen mit 6,2 und 6,75 Liter Hubraum. RR-Motoren vor dem zweiten Weltkrieg weisen zum Teil eine Gaswechselsteuerung per Knight-Schieber auf, um einen äußerst ruhigen Lauf zu erreichen.
Bis 1998 weigerte sich Rolls-Royce, PS-Angaben zu machen und begnügte sich mit dem Hinweis, es sei "genügend" Leistung vorhanden, so zumindest in England. In Deutschland war die PS-Angabe seit jeher Bestandteil des Fahrzeugsbriefs, wenngleich diese Angaben wiederum auch nur auf persönliche Schätzungen des jeweilgen TÜV-Prüfingenieurs beruhten.
Seit 1914 baute Rolls-Royce auch Flugmotoren, die mit Modellen wie dem Rolls-Royce-Merlin-Motor bald den größten Teil der Geschäftstätigkeit ausmachten. Während des Zweiten Weltkriegs waren ca. 50 Prozent der Flugzeuge der Alliierten mit Rolls-Royce-Motoren ausgestattet. Seit 1943 wurden auch Strahl- und Turboprop-Triebwerke hergestellt. Mit der Übernahme von Bristol Siddeley im Jahr 1966 hatte Rolls-Royce das umfassendste Triebwerksprogramm der Welt.
1971 meldete Rolls-Royce Konkurs an, da die Entwicklung eines Dreiwellentriebwerkes für die Lockheed L-1011 TriStar sie in finanzielle Schwierigkeiten stürzte. Die britische Regierung verhinderte den Zusammenbruch mit einem großen Aufwand an Steuergeldern, d.h. Rolls-Royce wurde verstaatlicht, und 1973 wurde der Triebwerks-Hersteller vom Automobil-Hersteller getrennt.
Der Automobil-Hersteller firmierte nun unter dem Namen Rolls-Royce Motor Cars und der Triebwerks-Hersteller nach der Reprivatisierung 1987 als Rolls-Royce plc. 1980 wurde Rolls-Royce Motor Cars von dem Rüstungskonzern Vickers übernommen. 1998 wollte Vickers Rolls-Royce Motor Cars verkaufen, und alles sprach für einen Zuschlag für BMW, da diese bereits Motoren für Rolls-Royce- und Bentley-Wagen lieferten. Jedoch wurde BMW von Volkswagen überboten; Volkswagen übernahm Rolls-Royce. Nun wollte aber Rolls-Royce plc, die nach wie vor die Rechte an dem Markennamen Rolls-Royce besaßen, diese nicht an Volkswagen, sondern an BMW weitergeben, da sie mit BMW zusammen Flugzeug-Triebwerke herstellten (BMW-Rolls-Royce). Volkswagen besaß nun zwar das Werk und die Rechte an der „Spirit of Ecstasy“, nicht aber die an dem Namen Rolls-Royce. Daher wurde vereinbart, dass ab 2003 Rolls-Royce und Bentley getrennt werden, Volkswagen behielt Bentley,das Werk und die Expertise der Mitarbeiter/innen, BMW übernahm ausschließlich das Nutzungsrecht am Namen Rolls-Royce und startete einen kompletten Neubeginn. Eigentümerin des Namens "Rolls-Royce" bleibt jedoch die in Derby befindliche, für den Flugmotenbau zuständendige Rolls-Royce PLC. Ironie des Schicksal ist, dass nur kurz nachdem Vickers den Verkauf und die Trennung der Marken Bentley und Rolls-Royce hinter sich gebracht hatte, Vickers selbst in wirtschaftliche Schwierigkeiten geriet und für einen Bruchteil des Erlöses aus dem Rolls-Royce-Verkauf durch Rolls-Royce PLC übernommen wurde.


Aktuelles Modell

Im Jahre 2003 stellte BMW den ersten selbstentwickelten Rolls-Royce nach der Übernahme vor. Das Modell Phantom besitzt einen ebenfalls neuentwickelten 6,75 Liter-V12-Motor. Die Karosserie aus Aluminium wird in modernster Space-Frame-Bauweise von Hand zusammengeschweißt.
Der bis dahin gebaute Achtzylinder gleicher Hubraumgröße findet heute noch mit zwei Turboladern bestückt in den großen Modellen von Bentley Verwendung (nun im Besitz des VW-Konzerns) und stammt im Ursprung aus den 50er Jahren.
Verschiedene Baugruppen des Phantom entstehen in deutschen Standorten der BMW Group, so beispielsweise die gesamte Karosserie im Aluminium-Kompetenzzentrum des BMW-Werks Dingolfing, oder der V12-Motor im Werk München. Die gesamte Montage und Individualisierung erfolgt hingegen im neuen Werk im britischen Goodwood.
Während 2003 ca. 300 Autos für mindestens 320.000 Euro den Weg zu ihren Kunden fanden, waren es 2005 796 Exemplare. Ursprünglich hatte man mit 1.000 Verkäufen pro Jahr kalkuliert.
Die Innenausstattung wurde 2005 überarbeitet und u.a. durch das "Division Wall-Package" ergänzt. Neben den schon üppigen Besonderheiten wie einem Regenschirm in der Tür ist nun auch ein aus dem Dachhimmel ausklappbares DVD- und TV-Entertainmentsystem serienmäßig lieferbar. Zudem kann sich der Gefahrene, sofern er die optionale Trennscheibe bestellt, mittels eines Klappmoduls mit dem Fahrer unterhalten. Nach wie vor verlassen die meisten Fahrzeuge das Werk mit sehr individuellen Extras jenseits der Serienausstattung.
Im Sommer 2007 startet die Produktion des Phantom Drophead Coupé. Als erste Konzeptstudie nach der Übernahme von Rolls-Royce durch BMW entstand die Cabrio-Version des aktuellen Rolls-Royce Phantom, der 100EX. Der offene Zweitürer basiert auf einem Alu-Space-Frame und ist mit 4 Sitzplätzen versehen. Der Motor wird vom geschlossenen Phantom übernommen. Der Preis beginnt bei ca. 440.000 Euro.


Kühlerfigur "The Spirit of Ecstasy"

Seit 1911 ziert den Grill jedes Rolls-Royce die geflügelte Kühlerfigur - Spirit of Ecstasy.
Lord John Walter Edward-Scott-Montagu, damals Herausgeber von "The Car", ließ sich von seinem Freund, dem Bildhauer Charles Sykes, für seinen privaten Rolls-Royce eine Kühlerfigur gestalten. Vorbild mag eine Statue der Göttin Nike von Samothrake gewesen sein. Im wirklichen Leben aber stand seine Sekretärin (und wohl auch Geliebte) Eleanor "Emily" Velasco Thornton für die Skulptur Modell, die der Künstler "The Whisper" (Das Flüstern) nannte. Die Idee des Lords schlug ein; jeder Autofahrer wollte nun eine Kühlerfigur haben.
Lord Montagu vermittelte Sykes den Auftrag von Rolls-Royce, eine Kühlerfigur zu gestalten. Das Ergebnis ähnelte "The Whisper" sehr, was nicht besonders erstaunt, da wiederum Emily Thornton Modell stand. Ursprünglich sollte die Figur Spirit of Speed heißen, aber dieser Name erschien Rolls-Royce als unenglische Prahlerei. Daher nannte man die Kühlerfigur Spirit of Ecstasy.
Henry Royce selbst mochte Kühlerfiguren nicht. Sie waren in seinen Augen modischer Schnickschnack, die die Linien seiner Autos störten. Der Auftrag zur Gestaltung war vergeben worden, als er krankheitshalber nicht in der Firma war. An seinem persönlichen Rolls-Royce war normalerweise keine Kühlerfigur montiert.
Eleanor "Emily" Thornton sollte den Erfolg der Figur nicht mehr erleben. Lord Montagu hatte ein Kommando in Indien übernommen, und sie begleitete ihn. Ihr Schiff wurde am 30. Dezember 1915 in der Nähe von Kreta torpediert und sank. Eleanor Thornton überlebte den Schiffbruch nicht. Lord Montagu wurde ebenfalls für tot gehalten, aber einige Tage später gerettet.
Jede Kühlerfigur wird individuell im Wachsausschmelzverfahren hergestellt, deswegen weisen die Exemplare minimale Unterschiede auf. Gegen Aufpreis kann die Kühlerfigur in echtem Silber oder vergoldet bestellt werden.
Die knieende Version der "Emily" ist allein den Fahrzeugen im Fuhrpark der Königshäuser vorbehalten.


Trivia

Nach dem Tod von Henry Royce im Jahr 1933 änderte das Unternehmen zum Zeichen der Trauer die Farbe der Buchstaben "RR" im Rolls-Royce-Zeichen dauerhaft von rot in schwarz um. Nach einer anderen Überlieferung wurde die Farbe nur deshalb in schwarz gewechselt, weil Schwarz zu allen Lackierungen passt, während Rot mit einigen Farben nicht harmoniert.
In der Parzelle Gütle bei Dornbirn, Vorarlberg, Österreich, befindet sich ein Rolls-Royce-Museum.



Rolls-Royce Phantom

Quelle: Wikipedia

Der Rolls-Royce Phantom stellte seit 1925 stets das deutlich distanzierte Spitzenmodell von Rolls-Royce dar, wobei das Haus im vergangenen Jahrhundert die Bezeichnung Phantom für verschiedene Modellgenerationen dieses großen und exklusiven Luxusautos verwendete. Das aktuelle, seit 2003 unter der Regie von BMW entwickelte und gebaute Spitzenmodell, trägt ebenfalls wieder die Bezeichnung Phantom.
Bis 1950 gehörte der Rolls-Royce Phantom in seiner dritten Ausführung zur PKW-Kategorie der Superklasse. Bekannt wurde das Auto unter anderem als Fahrzeug des Schurken Auric Goldfinger im gleichnamigen James Bond-Film.



Rolls-Royce Phantom (2003)

Quelle: Wikipedia

Der Rolls-Royce Phantom ist ein Pkw-Modell des Automobilherstellers Rolls-Royce Motor Cars.
Das Fahrzeug steht mit seinem Namen in der Tradition der Firma Rolls-Royce, es ist bereits das achte Fahrzeugmodell mit dem Namen Rolls-Royce Phantom. Technisch hat das Fahrzeug jedoch nichts mit dem namensverwandten, bis 1991 gebauten Rolls-Royce Phantom VI gemeinsam.


Geschichte

Seit dem 28. Juli 1998 hält der deutsche Autohersteller BMW die Markenrechte an Rolls-Royce. In Goodwood im Süden Englands entstand nach anfänglichen Schwierigkeiten das Fahrzeug mit dem Projektnamen RR01. Am 3. Januar 2003 endete die Startphase und das Ergebnis wurde nach vier Jahren Entwicklung präsentiert: Der Rolls-Royce Phantom.
Heute werden verschiedene Baugruppen in deutschen Standorten gebaut, allerdings wird die gesamte Montage und Individualisierung weiterhin in Goodwood vorgenommen.


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