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Geschichte

Geschichte

Hier finden Sie weitergehende Informationen zum Hummer


Hummer

Quelle: Wikipedia

Der Hummer wurde von der AM General Corporation entwickelt und produziert. AM General hat auch den Vater aller Hummer, das militärische HMMWV, Anfang der 80er Jahre für die US-Armee entwickelt und baut ihn seither bis heute.
Bereits seit den späten 80ern plante die Firma eine zivile Version des Humvees zu verkaufen. 1990 ließ AM General dann 2 identische weiße Hummer bei der London to Peking Motor Challenge teilnehmen, eine Rallye über die Straßen der ehemaligen Sowjetunion, bei der das Starterfeld gewöhnlich hauptsächlich aus klassischen Automobilen besteht. Die beiden Hummer schafften die Fahrt mit Leichtigkeit, und Höhepunkte der Rallye wurden in den Vereinigten Staaten auf ESPN gesendet. In den Schatten gestellt wurde dieses Ereignis allerdings durch die öffentliche Aufmerksamkeit, die dem HMMWV im darauffolgenden Jahr durch die Berichterstattung über seine Dienste während des Zweiten Golfkriegs zu Teil wurde.
1992 begann AM General eine Zivilversion des M998 HMMWV zu verkaufen. Die Marke Hummer war geboren. 1999 verkaufte AM General den Markennamen an General Motors (GM), produzierte aber weiterhin die Fahrzeuge, die GM dann weiterverkaufte. In den folgenden Jahren präsentierte GM zwei hauseigene Modelle unter der Marke Hummer, den H2 und den H3. Außerdem wird der original Hummer seitdem als H1 verkauft. AM General stellt weiterhin den H1 für GM her sowie den H2. Der H3 wird von GM in Shreveport hergestellt.
Seit 2004 wird Hummer international über ausgewählte Importeure und Vertriebe in Europa und auf anderen Märkten verkauft. Zwar wurden bisher nur geringe Volumina abgesetzt (hauptsächlich an Prominente und Geschäftsleute mit ausgefallenem Geschmack), doch der Hummer ist immerhin so beliebt, dass australische Importeure dazu übergehen den H3 auf Rechtslenkung umzurüsten - obwohl GM die Marke offiziell nicht in Australien verkauft.
Um die Internationalisierung weiter voran zu treiben, wird GM den Hummer H3 ab 2006 in seinem südafrikanischen Werk in Port Elizabeth fertigen. Die dort gefertigten H3 sind für den südafrikanischen Markt vorgesehen sowie zum Export in andere Länder mit Linksverkehr, wie Australien, Großbritannien und Japan.



Hummer H2

Quelle: Wikipedia

Der Hummer H2 ist ein SUV-Modell der US-amerikanischen Automarke Hummer.
Der H2 ist der Versuch von GM, die steigende Nachfrage nach Sports Utility Vehicles (SUV) zu nutzen und dabei gleichzeitig von der Popularität des militärischen Hummer zu profitieren. So ist der H2 technisch eng verwandt mit seinen Konzernbrüdern Chevrolet Tahoe und Cadillac Escalade, ähnelt jedoch optisch mehr dem H1, wenn er auch nicht dessen kompromisslose Optik aufweist. So sind die beim H1 auf der Motorhaube vorhandenen Air Lift Hooks (zum Transport per Hubschrauber oder Kran) beim H2 nur mehr zwei Bügel aus Kunststoff zum Öffnen der Motorhaube. Der H2 besitzt gute Geländeeigenschaften, die jedoch die des H1 nicht erreichen.


Ausstattung

Der H2 bietet serienmäßig Bordcomputer, Doppelairbag vorne, Klimaautomatik und Heizung, Radio mit Kassettendeck und CD-Spieler, Multifunktionslenkrad, Tempomat, Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber, achtfach elektrisch verstellbare Ledersitze (speicherbare Einstellung für Fahrersitz) und vieles mehr.


Weitere Karroserievarianten

Der Hummer H2 SUT (Sports Utility Truck) erschien 2005, hat einen längeren Radstand als das Grundmodell und eine Ladefläche statt eines Kofferraumes.


Preis

Obwohl der H2 nicht offiziell in Deutschland angeboten wird, sind dennoch einige Fahrzeuge auf dem Markt vorhanden. In den USA liegt der Grundpreis für einen H2 bei etwa 66.000 $.


Hummer H2 2008

Der für 2007 geplante, verbesserte Hummer H2 besitzt einen 393 PS starken 6,2 l Vortec-6200 V8 Motor. An den Geländeeigenschaften hat sich nichts geändert allerdings hat der H2 nun einen verbesserten Innenraum und er besitzt nun auch eine vollständige dritte Sitzreihe. An der Karosserie gibt es nur minimale Änderungen am Kühlergrill.
Verkaufsstart dürfte 2007 sein. Das genau Datum ist noch nicht bekannt ebensowenig der Preis.



Sport Utility Vehicle

Quelle: Wikipedia

Ein Sport Utility Vehicle (abgekürzt SUV) ist ein Pkw mit ähnlichem Fahrkomfort wie eine Limousine, jedoch erhöhter Geländegängigkeit und optischen Anklängen an einen Geländewagen. Die Geländetauglichkeit ist sehr unterschiedlich von Modell zu Modell, manche SUVs verfügen nicht einmal über Allradantrieb, da SUVs vorwiegend im Straßenverkehr genutzt werden.
Eines der ersten Modelle, das sich in Deutschland durchsetzte, war der Range Rover in den 1970er Jahren. Die Verwendung des Begriffs SUV und der weitere Erfolg dieser Fahrzeuggattung begann jedoch erst in den 1990ern mit dem Toyota RAV4 und dem Land Rover Freelander.


Begriffe

Im US-amerikanischen Sprachgebrauch bezeichnet Sport Utility Vehicle (dt. Sportgebrauchsfahrzeug) Geländewagen aller Art. Synonym spricht man auch von off-roaders (etwa Geländegängige). Die Unterklasse der Komfort-Geländewagen, wie sie im Sinne der deutschsprachigen Bedeutung von Sports Utility Vehicles gemeint sind, heißen im englischen Sprachraum crossover SUV (als gekreuzt mit PKW) und salopp soft-roaders (etwa Weichgängiges).
Einige Automobilhersteller bezeichnen Komfort-Geländewagen als Sports Activity Vehicles (SAV, Sporttätigkeitsfahrzeug), um sie von klassischen Geländewagen zu unterscheiden, sowie vom Klang eines betrieblichen Gebrauchsfahrzeugs abzuheben – in Australien versteht man unter Utility Vehicle gar speziell einen Pritschenwagen.


Abgrenzung zum Geländewagen

SUVs basieren üblicherweise auf normaler PKW-Technik, einzig ein Allradantrieb ist weitgehend üblich. Der Aufbau des Fahrzeuges ist in den Proportionen an einen Geländewagen angelehnt. Typische technische Unterschiede sind:
Das Getriebe eines Geländewagens verfügt über einen sehr kurzen ersten Gang (Geländegang) oder über eine Getriebereduktion, das eines SUVs nicht immer. Diese ist unter Umständen in schwerem Gelände notwendig und ermöglicht hohe Vortriebskräfte bei niedrigen Geschwindigkeiten.
Die maximale Wattiefe eines Geländewagens liegt oberhalb der Türschwelle, die eines SUVs in der Regel darunter. Der Abgasstrang ist oftmals mit einer Art Rückschlagklappe versehen, um das Eindringen von Wasser zu verhindern.
Klassische Geländewägen verfügen über Starrachsen und einen stabilen torsionssteifen Leiterrahmen, SUVs meist über Einzelradaufhängung und selbsttragende Chassis.
Vom Grundkonzept auf Geländewagen basierte Fahrzeuge werden heute mit den SUV zugeordnet (siehe Liste unten). Bislang fehlt aber allgemein eine klare Abgrenzung innerhalb der Kategorie SUV in geländegängige und nur geländegängig aussehende SUVs. Für den Laien ist von außen doch oft nicht erkennbar, dass ein BMW X5, der optisch mit einem Mitsubishi Pajero Ähnlichkeit hat, aber wegen fehlender Getriebeuntersetzung, der mehr für die Straße gedachten Motoren- und Getriebekonzeption und der selbsttragenden Karosserie mit Einzelradaufhängung nur bedingt tauglich für Geländeeinsätze ist.


Softroader

Als Softroader werden umgangssprachlich kleine Sports Utility Vehicles bezeichnet, die zwar wie kleine Geländewagen aussehen, aber nur sehr eingeschränkt geländetauglich sind. Oftmals erübrigt es sich in einer im Gegensatz zu einer Limousine höherliegenden Karosserie und optional zuschaltbarem Allradantrieb. Differenzialsperren und Getriebereduktionen werden bei diesen Fahrzeugen in der Regel nicht angeboten. Im Vordergrund liegt meistens nur eine modische Erscheinung. Der Toyota RAV4 gilt als der Begründer dieser Fahrzeuggattung.
Vor allem japanische und koreanische Automobilhersteller bieten Softroader auf dem deutschen Markt an, die einen großen Anteil an den von dieser Marke verkauften Fahrzeugen ausmachen, da sie zudem meist auch verhältnismäßig günstig sind.
Einige Automobilhersteller bezeichnen diese Modellen als Sports Activity Vehicles oder Multi-Activity Vehicles.


Kritik

SUVs, insbesondere der Oberklasse, stehen aus mehreren Gründen in der öffentlichen Kritik. Durch das höhere Gewicht und den höheren Luftwiderstand haben SUVs einen höheren Kraftstoffverbrauch als Limousinen mit vergleichbaren Fahrleistungen. Außerdem stellen SUVs ein erhöhtes Risiko für Unfallgegner dar. Für Fußgänger, besonders Kinder, erhöht sich das Verletzungsrisiko durch die hohe Fahrzeugfront; bei Kollisionen mit anderen PKW wird ein leichtes Fahrzeug durch ein schweres stärker in Mitleidenschaft gezogen.
In der Schweiz gibt es unter anderem aus diesen Gründen seit Februar 2007 eine Initiative der Jungen Grünen, SUV-Fahrzeugen eine Neuzulassung zu verwehren und bereits zugelassene SUVs auf 100 km/h zu beschränken.


Steuerliche Besonderheiten

Kraftfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 2,8 Tonnen können in Deutschland als LKW besteuert werden. Darunter fallen auch viele SUV, die als PKW genutzt werden. Die Kraftfahrzeugsteuer beträgt für den SUV dann nur einen Bruchteil einer vergleichbaren Limousine. Dieses Steuerprivileg ist auf Bundes- und EU-Ebene gesellschaftlich und gerichtlich umstritten.



Stretch-Limousine

Quelle: Wikipedia

Die Stretch-Limousine (umgangssprachlich verkürzt auch „Stretch-Limo“) ist ein verlängertes Automobil. Es wird meistens in den USA als Umbau aus einer oft ohnehin schon zur Oberklasse zählenden Limousine hergestellt, zumeist aus amerikanischer Fertigung (Lincoln der Ford Motor Company, oder Cadillac von General Motors). Jedoch werden auch europäische Autos umgebaut, zumeist Fahrzeuge von Mercedes-Benz oder Rolls Royce.
In den USA und „reichen“ Ländern wie der arabischen Halbinsel dienen Stretchlimousinen vor allem dem Komfort und als Statussymbol. In anderen Ländern (wie dem nahen Osten) dagegen werden sie - in der Regel voll besetzt - vor allem als preisgünstiges Sammeltaxi genutzt.
Der „einfache“ Umbau schneidet an der B-Säule zwischen Vorder- und Hintertüren umlaufend auf und fügt eine ca. einen Meter lange Zwischensektion mit Seitenwänden, Scheiben, Dachanteil und Bodenanteil ein, zumeist kombiniert mit Verstärkungen in Boden- und Dachholmen. Die Kardanwelle erfordert ein weiteres Hardy-Gelenk und ein weiteres Lager, die Federung wird wegen des höheren Gewichts verstärkt, oftmals werden die stärksten Motorversionen verbaut oder gar noch ein leistungsgesteigerter Motor, um mit dem höheren Gewicht besser zu agieren.
Die komplexeren Umbauten von Stretch-Limos ergänzen statt eines festen Abschnitts einen Satz von zwei weiteren Türen zum besseren Zugang zu einer weiteren Sitzbank. Typischerweise besteht die dritte Tür aus einer halben Vorder- und Hintertür, die miteinander verschweißt werden. Solche Stretch-Limos werden oft von Luxus-Hotels als Flughafen-Zubringer im Chauffeur-Dienst eingesetzt.
Ganz aufwändige Umbauten haben noch längere Verlängerungen zum Ziel und fügen weitere Achsen und Federungen ein. Das kann zu ziemlich ausgefallenen Umbauten führen, wie z. B. einer Limousine mit einem Swimmingpool im Heck, entweder innen oder in Art einer Badeterrasse mit Swimmingpool. Solche ultralangen Fahrzeuge sind dann meist langsam, schwer zu rangieren, verbrauchen viel Kraftstoff und sind so schwer wie ein Lkw.
Die meistumgebaute Limousine ist derzeit das Lincoln Town Car, so dass der Hersteller des Basisfahrzeugs (Ford Motor Company) Zertifikate für geprüfte Karosserieumbauer vergibt. Diese nach, von Ford vorgegeben Regeln, umgebauten Fahrzeuge behalten ihre Werksgarantie. Dabei darf das Auto um maximal 120" (ca. 3 m) verlängert werden, also eine Gesamtlänge von über acht Metern erreichen.
Im Gegensatz dazu bieten einige europäischen Hersteller sogenannte Langlimousinen ab Werk an, z. B. die Langversion der Mercedes-Benz S-Klasse. Diese ist keine klassische Stretch-Limousine, sondern eine um nur wenige Zentimeter (für bessere Beinfreiheit) verlängerte Limousine, wie sie auch von Audi, BMW, Bentley und VW serienmäßig angeboten werden. Weiterhin bietet Mercedes-Benz die S- und zeitweise sogar die E-Klasse als Pullman-Version ab Werk an.
Lange Zeit wurde dies von Mercedes - trotz hoher Nachfrage - abgelehnt: Amerikanische Stretchlimousinen müssen keinerlei Zulassungsprüfung bestehen; viele hängen mehrere Zentimeter „durch“; man befürchtete ein Imageproblem mit den hohen Mercedes-Qualitätsstandards. Auch musste für die Mercedes-Pullmann-Limousinen das Fahrwerk komplett überarbeitet werden, um trotz veränderter Fahrzeuggeometrie die gleiche Sicherheit bei schnell durchfahrenen Kurven zu gewährleisten.
Stretch-Limousinen sind zumeist luxuriös eingerichtet. Bestandteile der Inneneinrichtung können weitere Sitzbänke, teure Elektronik-Einrichtungen wie Computer-, Fernseher- und Videoanlagen sowie Sofa- und Bettlandschaften sein. Einige Hersteller realisieren auch erhöhte Sicherheitsstandards für Sonderschutzfahrzeuge.
Die längste bis jetzt bekannte Limousine ist etwa 27 Meter lang. Sie beinhaltet neben Elektronik auch noch einen Swimmingpool und einen Hubschrauberlandeplatz. Sie wird vor allem in Hollywood für Dreharbeiten benutzt.


Trivia

In den meisten US-Bundesstaaten darf im Innenraum eines Fahrzeuges kein offenes Alkoholbehältnis (Bierflasche oder volles Weinglas) transportiert werden. Bei Stretchlimousinen ist das Fahrerabteil schon aus diesem Grund vom Passagierabteil getrennt, damit die Fahrgäste eine eventuell eingebaute Bar nutzen dürfen.


Sonderfälle

Lada zu Stretch-Limousine umgebaut.Nicht nur zu Oberklasse zählende Autos werden zu Stretch-Limousinen umgebaut. Besonders in ärmeren Ländern werden auch ganz normale Kleinwagen entsprechend umgebaut, wie z. B. viele Lada-Taxis auf Kuba.


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