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Geschichte

Geschichte

Hier finden Sie weitergehende Informationen zum Chevrolet SSR Cabrio


Chevy

Quelle: Wikipedia

Chevrolet (ugs. Chevy) ist eine Automarke, die seit 1918 zum General-Motors-Konzern gehört. Und heute deren Kernmarke darstellt.
Der Firmengründer Louis Chevrolet war ein Rennfahrer, der am 25. Dezember 1878 in La Chaux-de-Fonds, Schweiz geboren wurde. Am 3. November 1911 wurde die Firma gegründet, um vor allem gegen das Ford Modell T anzutreten. Im Jahr 1912 wurde der Classic Six eingeführt, ein Auto für 5 Personen, das 105 km/h Spitze schaffte. Das bekannteste Modell ist die Corvette, die 1953 eingeführt wurde.
Seit 2005 werden auf dem europäischen Markt Fahrzeuge als Chevrolet angeboten, die vormals unter der Markenbezeichnung Daewoo verkauft wurden. Abgesehen vom Chevrolet-Logo basieren die Fahrzeuge jedoch weiterhin auf Daewoo-Technik. Insoweit handelt es sich bei diesen Fahrzeugen um asiatische Automobile, die in den Vereinigten Staaten teilweise unter dem Markennamen Suzuki vertrieben werden. Die von General Motors mit dem in Europa erfolgten Label-Wechsel erhoffte Absatzsteigerung ist eingetreten.
In den Fabriken von GM Daewoo (ROK) läuft auch der Chevrolet Captiva/Opel Antara vom Band. Das Engineering von GM Daewoo ist nicht immer rein koreanisch. Der 3.2l-Sechszylinder des Captiva ist beispielsweise eine australische Konstruktion, im Bereich Getriebe und Elektrik kommen sogar deutsche Komponenten zum Einsatz. Chevrolet wird von GM zunehmend als globale Volumenmarke definiert.
Im Rahmen dieser Maßnahme wurde bei der Corvette der Markenzusatz "Chevrolet" entfernt. Corvette bildet nun eine eigenständige Sportwagenmarke.



Chevrolet SSR

Quelle: Wikipedia

Der Chevrolet SSR (Super Sport Roadster) ist ein von 2003 bis 2006 von Chevrolet produziertes Pickup-Cabrio mit elektrisch versenkbarem Stahlklappdach. Das Produktionsmodell basierte auf dem Konzeptauto SuperSport Roadster, dass im Jahr 2000 auf der Detroit Auto Show gezeigt wurde. Eine frühe Produktion des SSR wurde als Safety-Car für das Autorennen Indianapolis 500 verwendet.
Die Modelle von 2003 und 2004 benutzten den von General Motors produzierten Vortec 5300 Motor (5,3-l-V8 mit 300 PS). Damit beschleunigte der Wagen in 7,7 Sekunden von 0-100 km/h. Das im Jahr 2005 erschienene Modell des SSR nutzte einen LS2-V8-Motor (390 PS) und bot zum ersten Mal ein manuelles Getriebe als zusätzliche Option. zum Modelljahr 2006 wurde die Leistung auf 395 PS (Automatik) und 400 PS (Schaltgetriebe) gesteigert.
2004 blieb der SSR mit unter 9.000 verkauften Exemplaren (US-$ 42.000 pro Stück) hinter den Erwartungen zurück. Im Dezember 2004 und am 21. November 2005 kündigte General Motors die Schließung des Lansing Craft Centres, die Fabrik die den SSR produzierte, an. Der letzte SSR, ein schwarz-silberfarbenes Modell, wurde am 17. März 2006 produziert. Insgesamt wurden etwa 24.150 SSR's produziert.



Pickup

Quelle: Wikipedia

Ein Pickup (aus dem engl. pick up = aufnehmen, mitnehmen) ist ein Pkw oder Geländewagen mit ebener, offener Ladefläche (Pritsche). Der Pickup ist damit eine Spezialform des Pritschenwagens. In Australien (und in Neuseeland) heißen sie Utes (abgeleitet aus dem engl. utility) und haben zumeist ein Pkw-Fahrgestell. In Nordamerika wird diese Gattung auch Pickup truck oder einfach Truck genannt und basiert zumeist auf einem Geländewagen oder einem SUV. Auch in Asien und Afrika sind Pickups verbreitet, meist aus japanischer Produktion. Im spanischsprachigen Raum (insbesondre Lateinamerika) werden diese Fahrzeuge als "camionetas" bezeichnet, was die Verkleinerungsform des Wortes für "Lastwagen" darstellt. In Europa hingegen finden Pickups nur geringen Absatz. Dies mag zu einem an dem relativ hohen Kraftstoffverbrauch dieser Fahrzeuge liegen, ist jedoch auch bedingt durch die gute Qualität des Straßennetzes und durch die beengten Platzverhältnisse in den Städten zu erklären. Kein europäischer Hersteller hat für den Heimatmarkt ein Pickup auf Geländewagenbasis in der Modellpalette. Es gibt leidiglich einige Modelle auf Kleinwagen- und Kompaktklassebasis.



Cabrio

Quelle: Wikipedia

Mit Cabrio wird die Karosseriebauform eines Pkw bezeichnet, dessen Dach durch ein Zurückklappen geöffnet werden kann.


Definition

Der Begriff Cabrio ist eine Abkürzung für das französische Wort cabriolet (von französisch cabrioler = Luftsprünge machen, Capriolen machen), welches eingedeutscht Kabriolett geschrieben wird. Schon lange vor dem Zeitalter des Automobils war damit ein Cabriolet, bzw. Kabriolett ein leichter offener, zweispängiger (Pferde-)Wagen, ein Ausflugswagen für Schönwettertage. Die deutsche Schreib- und Sprechweise „Kabriolett“ ist zwischenzeitlich wieder selten geworden.
Cabrios basieren in den meisten Fällen auf der Coupé-Variante einer Fahrzeugbaureihe. Auch wenn sie den entsprechenden geschlossenen Fahrzeugen stark ähneln, unterscheiden sie stark in der Bauart der tragenden Karosserie. Durch das fehlende Dach als tragende Komponente muss die gesamte Steifigkeit der heute selbstragenden Karossiere durch eine verstärkte Bodengruppe gewährleistet werden. (Man spricht hier auch vom „Schuhkarton-Problem“, weil man die Steifigkeit eines Cabriolets gegenüber einem Festdachfahrzeug mit einem Schuhkarton vergleichen kann, der sich, sobald man den Deckel entfernt, viel weiter in sich verdrehen lässt)
Traditionell bezeichnet der Begriff Cabrio ein Fahrzeug mit gefüttertem Stoffdach, das vollständig zurückgeklappt werden kann. Bei zusätzlich heruntergefahrenen Seitenscheiben sitzen die Insassen abgesehen von einem evt. vorhandenen Überrollbügel also völlig im Freien. Bleiben bei aufgeklapptem Dach dagegen die Fensterrahmen samt der B- und C-Säulen stehen, so spricht man von einer Cabrio-Limousine. Diese Variante war vor allem bis in die 1960er Jahre populär. Seit den 1990er Jahren dagegen werden immer mehr Modelle mit versenkbarem Stahldach bzw. Retractable Hardtop ausgerüstet, so genannte Coupé-Cabriolets. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden heute jedoch auch andere Bauformen von Fahrzeugen mit aufklappbarem Verdeck, aufgesetztem Verdeck oder Notverdeck (fälschlicherweise) als Cabrio bezeichnet.


Geschichte

In früheren Zeiten wurden alle Fahrzeuge auf Rahmen aufgebaut, so dass der eigentlichen Karosserie keine tragende Funktion zukam. Allerdings wird diese Bauweise heute aus Gewichtsgründen und wegen des Crashverhaltens nur noch bei Geländewagen für schweres Gelände und bei Lkw angewendet.
Mit der Einführung der selbsttragenden Ganzstahlkarosserie im Pkw-Bereich fiel der Fahrzeugrahmen weg und der Aufbau übernahm die tragende und versteifende Aufgabe im Fahrzeug. Heutige Cabrios unterscheiden sich daher von den geschlossenen Basislimousinen durch eine Verstärkung im Unterbodenbereich und einen verstärkten Frontscheibenrahmen, um die fehlende Versteifung durch Dach und eingeklebte Scheiben zu kompensieren. Teilweise kommt auch permanent sichtbaren Überrollbügeln (zum Beispiel Golf III Cabrio) diese Aufgabe zu. Diese werden dann oft abfällig, vielleicht aber auch einfach nur beschreibend als „Erdbeerkörbchencabrios“ bezeichnet. Eine weitere Möglichkeit ist der automatisch ausfahrbare Überrollbügel, der heute bei vielen Modellen zum Einsatz kommt.
Ein einfaches Absägen des Daches mindert dagegen die Stabilität der Karosserie und erfordert umfangreiche zusätzliche Versteifungsmaßnahmen. In den 1970er Jahren wurden aufgrund der Sicherheitsdiskussion Cabrios gebaut, die einen zusätzlichen Überrollbügel hatten oder sogar als Cabrio-Limousine konstruiert waren. Z. B. das Baur Top-Cabriolet auf Basis des 3er BMW. Selbst als BMW ein 3er Voll-Cabriolet anbot, wurde dieses Modell weiterhin verkauft.


Technik

Bei nicht allen Cabrios lässt sich das Verdeck unter einer Verdeckklappe verstauen, sondern es sitzt zusammengefaltet auf der Verdeckklappe. Beispiele dafür sind das VW New Beetle Cabrio oder das Chrysler PT Cruiser Cabrio. Da aber Wasser das nun eingefaltete Verdeck beschädigen kann, ist es sinnvoll, eine Persenning zum Schutz auf das Verdeck aufzuziehen. Dies sollte unbedingt getan werden, wenn das Cabrio offen stehengelassen wird, denn ansonsten kann das Verdeck im Falle von Regen Schaden nehmen.
Seit Mitte der 90er Jahre gibt es verstärkt Bestrebungen, das flexible Cabrio-Verdeckmaterial (engl: Softtop) (aus PVC oder aus Stoffgewebe) durch ein zusammenklappbares Metalldach (engl: retractable Hardtop; kurz RHT) zu ersetzen. Nach Fahrzeugen von Peugeot (30er Jahre) und Ford USA (50er Jahre) gebührt dem Mercedes SLK von 1996 die Ehre, das erste in Großserie gefertigte Fahrzeug mit Metall-Klappverdeck zu sein. Das Dach besteht aus zwei oder mehr Teilen, die über eine aufwändige Kinematik zusammengeklappt und im Kofferraum abgelegt werden. Vorteil dieser Technik: Das Metalldach verschleißt weniger und ist nicht so anfällig gegen Vandalismus wie ein Stoffdach. Außerdem ist ein solches Auto unempfindlich gegen Schnee und Eis und im Innenraum tendenziell leiser als ein Cabrio mit Stoffdach.
Diesen Vorteilen stehen mehrere Nachteile gegenüber. So ist das Blechdach teurer (ca. 1500,-€) als ein Stoffdach und benötigt mehr Platz im Kofferraum. Dazu kommt, dass die meisten herkömmlichen zweiteiligen Konstruktionen nur eine begrenzte Innenraum-Länge abdecken können, was bei viersitzigen Metalldach-Cabrios wie dem Renault Megane CC oder dem Peugeot 307 CC durch eine extrem schräge und weit über den Fahrer reichende Frontscheibe kompensiert wird. Dies - so monieren Cabrio-Puristen - beeinträchtige das gewünschte Open-Air-Feeling, speziell für kleine Personen, deren Sitz weit vorne steht. Diese können auch oft nicht cabriotypisch aufrecht in den Wagen einsteigen.
2006 kamen mit dem VW Eos, dem Opel Astra Twin Top, dem Volvo C70 und dem Mitsubishi Colt die ersten dreiteiligen Stahlklappdächer auf den Markt. Sie verfügen im geschlossen Zustand meist auch über eine Schiebedachfunktion.
Insgesamt gewinnt die Klappdach-Technik gegenüber Stoffdächern an Bedeutung. Mittlerweile gibt es entsprechende Fahrzeuge von Nissan, Mercedes, Lexus, Daihatsu, Peugeot, Renault, Opel, Volkswagen, Volvo, Mazda, Chevrolet und Cadillac. Auch BMW stattet den Nachfolger des gegenwärtigen 3er Cabrios (E46) - entgegen der Tradition - mit einem festen Metalldach aus. Im Jahr 2004 machten die Retractable Hardtops ca. 25 % der Cabrio-Produktion aus (ca. 225.000), Tendenz steigend. Dabei verdrängen die Retractable Hardtops nicht das Stoffdach, sondern etablieren sich in einer eigenen Nische als Coupé mit „Open-Air“-Option.



Roadster

Quelle: Wikipedia

Mit Roadster wurde ursprünglich die offene Karosseriebauform eines zweisitzigen Sportwagens bezeichnet, welcher über kein festes Dach oder klappbares Verdeck verfügte, jedoch zur Not mit einfachen Hilfsmitteln geschlossen werden konnte. Roadster dienen vorwiegend dem Fahrspaß, Komfort tritt zu Gunsten eines niedrigen Gewichts in den Hintergrund.
Der Begriff wurde von britischen Herstellern wie Triumph, Jaguar oder MG geprägt. Italienische Hersteller wie Alfa Romeo, Fiat und Ferrari bezeichnen diese Bauweise häufiger als Spider. Seltener sind die Begriffe Spyder und Speedster. Ein deutscher Klassiker ist der Porsche 356 Speedster.


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